Neue Beobachtungen lassen vermuten, dass massereiche, sternbildende Galaxien während der Hochphase der Galaxienentstehung vor 10 Milliarden Jahren von baryonischer, also „normaler“ Materie dominiert wurden. Das steht im krassen Gegensatz zu heutigen Galaxien, in denen die Effekte der geheimnisvollen Dunklen Materie viel größer zu sein scheinen – zu diesem überraschenden Ergebnis kamen Wissenschaftler aus München und Garching mit dem Very Large Telescope der ESO. Die Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Dunkle Materie im frühen Universum weniger einflussreich war als sie es heute ist. Die Forschungsergebnisse werden in vier Fachartikeln präsentiert, von denen einer heute in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurde.
Die Mitteilung, Bilder und Videos sind erhältlich unter:
http://www.eso.org/public/germany/news/eso1709/
Mit freundlichen Grüßen,
Die ESO-Abteilung für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
15. März 2017
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15. März 2017: Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt sind herzlich dazu eingeladen, am europäischen Astronomie-Wettbewerb Catch a Star 2017 teilzunehmen.
Hierzu müssen die Schüler eine schriftliche Dokumentation über ein astronomisches Thema ...
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