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Neue Broschüre über den Bau von ALMA

13. März 2013

Zur Einweihung des Atacama Large Millimeter/submillimeter Arrays (ALMA) haben die ALMA-Partnerörganisationen eine Broschüre erstellt, die erläutert wie Wissenschaftler und Ingenieure aus Europa, Nordamerika und Ostasien in Kooperation mit der Republik Chile zusammen am zur Zeit größten bodengebundenen astronomischen Projekt gearbeitet haben.

Die Herausforderungen bei der Planung und beim Bau einer wissenschaftlichen Anlage wie ALMA waren enorm: Der abgelegene Standort und die extremen Bedingungen auf dem Chajnantor-Plateau auf 5000 Metern Höhe in den chilenischen Anden – einer der trockensten Reginen der Welt – der Atacama, verlangten von Menschen und Technologien alles ab.

Diese Broschüre stellt dar, wie die teilnehmenden Organisationen ALMA errichtet haben und zeigt die Beiträge jeder Region zum Projekt. Jeder Beitrag war für den Erfolg von ALMA wichtig, da solch ein Projekt nicht von einer einzelnen Nation umzusetzen gewesen wäre.

ALMA ist eine internationale Einrichtung, die gemeinsam von Europa, Nordamerika und Ostasien in Zusammenarbeit mit der Republik Chile getragen wird. Bei Entwicklung, Aufbau und Betrieb des Observatoriums ist die ESO zuständig für den europäischen Beitrag, das National Astronomical Observatory of Japan (NAOJ) für Ostasien und das National Radio Astronomy Observatory (NRAO) für den nordamerikanischen Beitrag. Das Joint ALMA Observatory (JAO) übernimmt die übergreifende Projektleitung für den Aufbau, die Inbetriebnahme und den Beobachtungsbetrieb von ALMA.

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Über die Mitteilung

ID:ann13024

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Titelseite der Broschüre zur ALMA-Partnerschaft
Titelseite der Broschüre zur ALMA-Partnerschaft